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Existenzgründer

Was Ihre Kunden wünschen

Es gibt sie in allen Branchen: die schwarzen Schafe, die mit mangelhaften Leistungen und falschen Abrechnungen den Ruf aller ehrlichen Anbieter schädigen. Das ist im Handwerk nicht anders und dementsprechend fragen sich Kunden häufig: Sind die Leistungen, die der Handwerker berechnet, überhaupt berechtigt, oder wird mir eine teure Reparatur bzw. Neuanschaffung nur vorgetäuscht und eine kleine Reparatur täte es auch? In Ihrem Betrieb und zur Schaffung eines guten Rufes sollten Sie hier danach streben, für Ihre Kunden ein zuverlässiger und reeller Handwerker zu sein. Nur wenn Ihre Kunden das Gefühl haben, dass sie mit Ihnen gut beraten sind und fair agieren, werden Sie Folgeaufträge erhalten und von Ihren Kunden weiterempfohlen. Das Eingehen auf Kundenwünsche und eine positive Selbstdarstellung sind eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber in Zeiten hohen Konkurrenzdrucks kann dieser Aspekt nicht deutlich genug betont werden. Gerade angesichts der zahlreichen Bewertungsportale im Internet kann Nachlässigkeit oder bewusst falsches Arbeiten schnell zu einer Kette schlechter Bewertungen führen – und dieser Schaden lässt sich kaum wieder gutmachen. Präsentieren Sie sich Ihren Kunden also als ein Handwerker, auf den man sich verlassen kann und der im Interesse der Kunden arbeitet. Das wird sich auf Ihre Auftragslage spürbar positiv auswirken.

Die Qualität entscheidet

Wenn Sie sich mit einem Handwerksbetrieb bzw. mit einem Service in dieser Branche selbstständig machen möchten, ist das Wichtigste natürlich die Kundengewinnung. Zufriedene Kunden sind die unverzichtbare Grundlage jedes Betriebes – und nur mit Qualität lässt sich diese Kundenzufriedenheit schaffen. Das ist für Sie nichts Neues.
Qualität hat jedoch mehrere Facetten. Neben der Qualität Ihrer Leistungen gehört dazu auch die Qualität der Werkzeuge und weiteren Materialien, die Sie verwenden. Es macht bei Ihren Kunden einen guten Eindruck, wenn Sie hochwertige Werkzeuge und Materialien verwenden und wenn dies auf einen Blick zu erkennen ist.
Bei der Mehrzahl der eingesetzten Produkte kann auch ein Laie schnell sehen, ob sie von guter Qualität und starker Belastung gewachsen sind. Es täte Ihrem Ruf nicht gut, wenn Sie hier am falschen Ende sparen und beispielsweise eine Bohrmaschine in Gegenwart des Kunden kaputtgeht oder ein Schraubendreher sich aus dem Griff löst. Solche Dinge dürfen nicht vorkommen. Aus diesem Grund sollten Sie bei der Wahl Ihrer Werkzeuge und weiteren Arbeitsmaterialien nichts dem Zufall überlassen und sich grundsätzlich für Produkte bester Qualität entscheiden. Ihre Arbeit geht damit optimal von der Hand und Sie hinterlassen bei Ihren Kunden einen positiven Eindruck – die beste Voraussetzung für weitere Aufträge und Weiterempfehlungen.

Übersicht bei den Arbeitsmaterialien

Die immer komplexer werdenden technischen Geräte, Aufgaben und Arbeitsabläufe machen auch vor Ihrer Arbeit im Handwerk nicht Halt. Gewiss verfügen Sie über eine so breite Palette an Werkzeugen, Geräten und Arbeitshilfen, dass Ihr Firmensitz und Ihre Fahrzeuge mit Produkten aller Art bis zum Rand gefüllt sind. Hier den Überblick zu behalten, ist nicht einfach – aber notwendig, damit Ihre Professionalität bei den Kunden sofort sichtbar wird. Es würde unangenehm auffallen, wenn Sie für Ihre Arbeiten immer wieder länger im Fahrzeug suchen müssten. Das erweckt den Eindruck, dass Sie nicht genau wüssten, was Sie eigentlich tun. Damit dies nicht geschieht, sollten Sie sich für alle benötigten Materialien eine feste Struktur der Aufbewahrung und Zugänglichkeit schaffen. Entwerfen Sie eine Ordnung, die Ihrer Arbeitsweise entspricht, und setzen Sie diese Ordnung in Werkstatt und Fahrzeugen konsequent um. Zum Beispiel befinden sich alle elektrischen Geräte wie Schlagbohrer, Akkuschrauber und Winkelschleifer an einem Ort – und die dazugehörigen Bohrköpfe, Schraubendreher und Trennschreiben ebenfalls. Eine andere Ecke ist beispielsweise für Hammer, Nägel, Zangen und Seitenschneider reserviert. Und Kleinteile wie Nägel und Schrauben gehören, nach Größe und vorgesehenem Material sortiert, in eine separate Box mit den entsprechenden Fächern. Auch Dinge wie Kabel, Stecker und Messgeräte benötigen eine eigene Kategorie. Diese Beispiele sind lediglich der Anfang, aber sie zeigen, dass es mit etwas Struktur einfach ist, auch große Mengen an Arbeitsmaterial übersichtlich und leicht zugänglich zu lagern.